Resümee

Wir ziehen eine positive Bilanz:
SGZ = 171 Veranstaltungen und 63 beteiligte Schulen jeder Schulart 
in 37 Städten mit 150.000 Besuchern
viele besonders originelle Veranstaltungen, solche, die fortgesetzt werden und in der ein oder anderen Stadt noch lange nachhallen werden!  

Herzlichen Dank an alle Mitveranstalter und Förderer für die engagierte Zusammenarbeit und Unterstützung!   

zur Pressemitteilung

 
Literatur Update 2012

Ab jetzt gibt es alle Geschichten über den Stadtalltag in voller Länge -
druckfrisch und auch direkt im Netz:

Das Buch können Sie bei uns
- per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 -
oder hier beim Stellwerck-Verlag bestellen.
(9,90 €, ISBN: 978-3-941949-02-7) 

Das eBook gibt es für 3,99 € hier!

 

 
SGZ vor Ort

Schülerinnen des W-Seminars Geschichte am Gymnasium Zwiesel forschten zur Alltagsgeschichte in ihrer Heimatstadt, befragten Zeitzeugen und entwarfen die Ausstellung: "Die Nachkriegszeit und das Wirtschaftswunder im Bayerischen Wald" - die auch einen Blick in die Zukunft wirft.

Wie sich z.B. die Schulbildung, die medizinische Versorgung oder auch der Schwarzmarkt in Zwiesel in den 50er Jahre gestaltete? Sehen Sie hier:

zu den Plakaten ...
 
Literatur Update 2012



Wir laden Sie herzlich ein zur LITERATUR UPDATE 2012 - Preisverleihung an Kenah Cusanit im Rahmen des Erlanger Poetenfests

Samstag, 25.08.2012
16 Uhr im Senatssaal im Schloss (1. OG)
Schlossplatz 4, 91054 Erlangen

Begrüßung und Verleihung des ersten Preises: Norbert Tessmer (Literaturstiftung Bayern, Vorsitzender STADTKULTUR, 2. Bürgermeister der Stadt Coburg) 
Laudatio: Kerstin Specht, Bühnenautorin, Juryvorsitzende
Lesung: Kenah Cusanit

Außerdem präsentieren wir die Anthologie mit den 10 besten Texten! Druckfrisch vom jungen Würzburger Stellwerck-Verlag und direkt im Netz als eBook von neobooks

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SGZ vor Ort

Wemding widmete sich mit einer ganzen Veranstaltungsreihe dem Thema Stadt.Geschichte.Zukunft - erinnerte sich, ging auf Zeitreise in die 1960er Jahre und blickte schließlich in die Zukunft!

Wie sich diese in Wemding gestalten könnte? Antworten gibt es hier:  

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SGZ vor Ort

In Bad Kissingen entwickelte eine Projektgruppe des Jack-Steinberger-Gymnasiums in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat ein besondere Form der Auseinandersetzung mit der Stadtgeschichte und dem eigenen Lebensraum: 

„Geocaching in Bad Kissingen: Als Kurgast in der Badestadt – gestern, heute, morgen“


Auch an dieser Stelle wird eine Aufgabe gestellt, deren Lösung zur nächsten Station führt 
 

Was es mit dieser modernen "Schnitzeljagd" in Bad Kissingen auf sich hat? Die Projektleiterin berichtet:

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SGZ vor Ort

LA-Linie 1 heißt das Projekt von Schülerinnen und Schülern der Schiller-Mittelschule Augsburg, in dem sie sich intensiv mit der Straßenbahnlinie, die sie täglich zur Schule bringt, auseinandersetzten.
In einem Film veranschaulichen sie die Geschichte der Straßenbahnlinie:

Mehr Infos, Texte und Fotos gibt es auf der Homepage zum Projekt: http://www.la-linie1.de/

 
SGZ vor Ort

Welche zukunftsweisenden Gebäudetypen für Leben und Arbeiten sind erfolgsversprechend für eine positive und bedarfsgerechte Urbanität Erlangens im Jahre 2050?

14 Studierende des Master-Studiengangs Architektur an der Ohm-Hochschule Nürnberg geben Antworten: Im Rahmen des Projektes
ER/A50 entwarfen sie Modelle für konkrete Orte in Erlangen, die dem zu erwartenden Wandel in Bevölkerungsstruktur, Dichte der Städte, Mobilität, Energieversorgung und weiteren gesellschaftlichen und infrastrukturellen Kernthemen Rechnung tragen. 

Die ganz realen Zukunftsvisionen sind nun auf Bauschildern an den jeweiligen Orten im Stadtraum Erlangen ausgestellt.


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SGZ vor Ort

 

Ins MUSEUM 4012 geht es in Weiden. Die 4. Klasse der Gerhardinger-Grundschule arbeitete seit Mai an einem besonderen Projekt: Im Rahmen der Zusammenarbeit der Kulturwerkstatt Kalmreuth mit dem Internationalen Keramik-Museum Weiden wurde städtisches Alltagsleben aus dem Blickwinkel von Forschern aus dem Jahr 4012 gesehen, beobachtet, untersucht und dokumentiert.
Die Ergebnisse der jungen Forscher sind jetzt im Internationalen Keramik-Museum ausgestellt!  

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SGZ vor Ort

Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der Cunz-Reyther-Grundschule in Herzogenaurach widmeten sich ihrer Schule und deren Schülern - gestern.heute.morgen in verschiedensten Projekten: Von Zeitzeugenbefragungen über das Entwerfen von lyrischen und architektonischen Zukunftsvisionen bis zur Erstellung einer Zeitreise mit QR-Codes.

Herzo.TV hat das Projekt begleitet und in einem Film dokumentiert, den Sie hier sehen können!  
 
Literatur Update 2012



Die 10 ausgezeichneten Autorinnen und Autoren des Prosawettbewerbs heute.gestern.morgen der Literaturstiftung Bayern im Porträt, inklusive Leseprobe - diesmal "last, but not least": Anja Zeltner

  "Bei meinen Geschichten ist mir in letzter Zeit aufgefallen, dass sie oft von einer Flucht von Menschen aus der Zivilisation hinaus in die Natur handeln - und sei es nur eine kurze Flucht, eine Pause, ein Spaziergang, wie bei dem männlichen Protagonisten dieser Geschichte. Oder wie bei Freja, die sich in einem Baumstamm sitzend in ihre märchenhafte Kinderwelt zurückträumt. Um es in starker Anlehnung an ein Jean-Paul-Zitat zu sagen: "Die Erinnerung an die Kindheit ist das einzige Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann", und an dieses Paradies lässt sich wohl am besten in der Natur erinnern." (Anja Zeltner)

In ihrem Text „Weil sich der Freitag wie ein Sonntag anfühlt“ spielen zwei Ich-Erzähler, die sich nicht kennen, ein zu spät zugestellter Brief und ein rotes Band die Hauptrollen ...

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SGZ vor Ort

"Hey Alter! Hier spielt das Leben!" sagen die Schüler der Mittelschule Vohburg und präsentieren in Spoken-Word-Poetry-Clips, die in einem Workshop mit dem Slam-Poeten Bas Böttcher entstanden sind, ihre ganz persönliche Sicht auf ihre Heimatstadt - z.B. Mike:

 
SGZ vor Ort

Schülerinnen des P-Seminars Kunst am Schweinfurter Olympia-Morata-Gymnasium deckten auf, forschten nach und konzipierten neue Vorschläge für einen wesentlichen Bestandteil der typischen Gestaltung des öffentlichen Raums in den 50er und 60er Jahren, den Brunnen.


in den 60er Jahren

Im Fokus: Der Brunnen vor der Schule, der erst freigelegt werden musste. Die Schülerinnen entwarfen Konzepte für die Renovierung und Neugestaltung des Platzes vor der Schule.

 


nach der Freilegung, 2011


ein Entwurf für die Neugestaltung

In der Ausstellung "Brunnen der Nachkriegszeit in Schweinfurt" werden die Ergebnisse der wissenschaftlichen und künstlerischen Auseinandersetzung mit den Brunnen präsentiert ...

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Programmauswahl vom 20.07. - 31.07.

Auch in den letzten Tagen von Stadt.Geschichte.Zukunft wird noch einmal in die Zukunft geblickt, lokale Geschichte aufbereitet und der unmittelbare Lebensraum in den Fokus genommen ...

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Literatur Update 2012



Die 10 ausgezeichneten Autorinnen und Autoren des Prosawettbewerbs heute.gestern.morgen der Literaturstiftung Bayern im Porträt, inklusive Leseprobe - diesmal: Stefan Vidovic

  Stefan Vidovic, geboren 1988 in München, studiert seit 2009 Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim, Mitherausgeber der Jahresanthologie Landpartie 2011, Redakteur der Edition Pæchterhaus und Mitherausgeber der Literaturzeitschrift BELLA triste. Literarische Veröffentlichungen in verschiedenen Anthologien. Er lebt in Hildesheim und München.

"Süd" - so der Titel seiner Kurzgeschichte - heißt das Stadtviertel mit Plattenbauten an einer Eisenbahnstrecke, das die jugendlichen Kumpels Luka, Maxi und Tobi durchstreifen ...

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Nachgefragt

Judith Bader, Leiterin der Städtischen Galerie und der Schule der Phantasie in Traunstein, im Gespräch.

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Literatur Update 2012



Die 10 ausgezeichneten Autorinnen und Autoren des Prosawettbewerbs heute.gestern.morgen der Literaturstiftung Bayern im Porträt, inklusive Leseprobe - diesmal: Lukas Spranger

Lukas Spranger wurde 1991 in Naila in Oberfranken geboren und begann nach dem Abitur ein Studium der Physik an der Universität Heidelberg. Er ist Organisator des Poetry Slam Hof und tritt als Performer, Autor und Musiker in Liveliteratur- und Musikprojekten sowie als Slam Poet auf kleinen und größeren Bühnen in ganz Deutschland auf. Erste Veröffentlichung: zwei Gedichte im um[laut]-magazin Ausgabe 11 (Mai 2012) Homepage: www.lukas-spranger.de

 

In seinem Text „Aus dem Leben eines Zwei-Euro-Stücks“ beschreibt Lukas Spranger den Weg eines Zwei-Euro-Stücks durch die Stadt und durch die Hände verschiedenster Menschen ...

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SGZ vor Ort

Stadtgeschichte zum Hören! Zwei Nürnberger Schulen hielten ihre Auseinandersetzung mit der unmittelbaren Schulumgebung in Radiofeatures fest. Folgen Sie den Links und hören Sie rein:  

  Die SRAG! (Schöllers Radio AG an der Dr.-Theo-Schöller-Mittelschule Nürnberg - Betreuer: Felix Reichel und Stefan Gnad) wandelte auf den Spuren der Nürnberger Fahrradgeschichte: 
Warum heißt die Fahrradstraße in Nürnberg Fahrradstraße?

Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule produzierten einen Beitrag über die wechselhafte Geschichte ihres Stadtteils:
Nürnberg-Eberhardshof - Vom Industrieschwerpunkt zum sozialen Brennpunkt? Eine Geschichte von Ludwigsbahn, QUELLE, Braun Cameras und AEG


(Hinweis zur dazugehörenden Bilderschau: Bild von
Fitzgerald Kusz mit freundlicher Genehmigung von Andreas Riedel, Neustadt/Aisch, Bild von Stadtteilkoordinator Reiner Eismann mit freundlicher Genehmigung von Jo Seuß, "Nürnberger Nachrichten")

 
SGZ vor Ort

Schülerinnen und Schüler des Kepler-Gymnasiums in Weiden begaben sich auf eine Zeitreise in das Jahr 2050: 
Bis zum 25.07.2012 sind im Kulturzentrum Hans Bauer die Ergebnisse des Projekts Weiden 20.50 ausgestellt - von visionären Aufnahmen mit der camera obscura über phantasievolle Zukunfts-Modelle von wichtigen Weidener Gebäuden bis zu einem Film, der sich zwischen 2012 und 2050 bewegt.

Bilder aus der Ausstellung ...
 
Programmauswahl vom 13.07. - 19.07.

Freitag, 13.07.
Weiden – gestern, heute, morgen (ausgezeichnetes Schulprojekt)
Ausstellungseröffnung: 20 Uhr 
Kunstverein Weiden
Lederergasse 6, 92637
Weiden
Sa 10 – 12, 20 – 22 Uhr, So 14 – 18 Uhr
13.  – 15.07.2012

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Literatur Update 2012



Die 10 ausgezeichneten Autorinnen und Autoren des Prosawettbewerbs heute.gestern.morgen der Literaturstiftung Bayern im Porträt, inklusive Leseprobe - diesmal: Heinz Helle

 

Heinz Helle wurde am 15. Oktober 1978 in München geboren. Er leistete seinen Zivildienst in der geschlossenen psychiatrischen Abteilung des Bezirkskrankenhauses Haar. Er studierte Philosophie und arbeitete nebenbei in verschiedenen Werbeagenturen als Texter. Von 2005 bis 2008war er Autor für Daheim, Online Magazin für philosophische Alltagskultur. Im Frühjahr 2010 war er als Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes in New York, um an der City University an seiner Doktorarbeit über Bewusstsein zu arbeiten. Seit Herbst 2009 ist er Student am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel.

Heinz Helle ist Stipendiat des Klagenfurter Literaturkurses 2012. Er ist zweiter Gewinner des Walter Kempowski Förderpreises 2011 der Hamburger Autorenvereinigung und Preisträger des Thuner Literaturfestivals Literaare 2010. Er veröffentlichte Texte in der Süddeutschen Zeitung, auf jetzt.de, in La Liesette Littéraire, im Bieler Tagblatt, sowie in Der Freitag.

Sein Text „In der U-Bahn“ beginnt mit einem nicht gesagten Wort während der allmorgendlichen U-Bahnfahrt durch New York ...

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SGZ vor Ort

In Marktheidenfeld wurde gestrickt und gemalt!




Meine Stadt
- gestern - heute - morgen
Mal- und Zeichentreff im Juni/Juli

Der Mainkai-Garten im neuen Gewand
Strickaktion am 9. + 10.06.

Hier gibt es Bilder und Berichte aus Marktheidenfeld von den Aktionen im Stadtraum.

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Literatur Update 2012



Die 10 ausgezeichneten Autorinnen und Autoren des Prosawettbewerbs heute.gestern.morgen der Literaturstiftung Bayern im Porträt, inklusive Leseprobe - diesmal: Tobias Roth

"Die Biene ist immer wieder als Wappentier des Schreibenden eingeführt worden. Das unterschreibe ich mit aller Leidenschaft. Wenn ich den Herold meiner selbst spielen sollte (erheblichste Verzerrung), würde ich die Biene ausrufen und darauf achten, dass man mein Wappen nicht mit dem der Familie Barberini verwechselt: es sei denn, man ließe mich in der Via delle Quattro Fontane 13 in Rom einziehen. Dafür wäre ich bereit, so einiges zu tun. Nicht aber folgendes: zu verschweigen, dass ich die Biene mit vielen teile, dass die Biene sich in Teilung vervielfältigt, dass die Biene Unabhängigkeit und Authentie leugnet, dass es nichts Neues unter der Sonne gibt, aber ebenso wenig alte Bienen oder auch nur verwechselbare; und dergleichen mehr.

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SGZ vor Ort
Schreibend näherten sich Schülerinnen des Elly-Heuss-Gymnasiums dem Begriff Heimat und ihrer Heimatstadt Weiden. Horizonte begreifen - wie und wo ich aufwachse hieß das Projekt, aus dem viele kleine Texte, eine Ausstellung von literarischen Notizen in Schaufenstern verschiedener Geschäfte und eine literarische Stadtführung entstanden ...
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SGZ vor Ort

In Aichach steht die "Geschichte vor der Tür" 
Kinder und Jugendliche wandelten auf den Spuren des Fotografen Eduard Haertinger. Die Ergebnisse sind nun in einer Ausstellung zu sehen!

 

Bilder und Infos ...
 
Programmauswahl vom 06.07. - 12.07.

Am 6. und 7. Juli 2012 in Nürnberg: Landesgeschichtsforum Bayern 2012 - unter dem Namen „Zeitmaschine“ wird mit verschiedensten Veranstaltungen Stadt- und Landesgeschichte erlebbar gemacht und zur historischen Reflexion angeregt. Ein Schwerpunkt liegt auf Projekten von und für Schulen: Beim „Markt der Möglichkeiten“ (6.7., 13 Uhr, Johannes-Scharrer-Gymnasium Nürnberg), bei dem sich geschichtliche Schulprojekte aus ganz Bayern vorstellen, ist auch Stadt.Geschichte.Zukunft als kulturelles Bildungsprojekt vertreten.
Auch in unserem Programm werden in der kommenden Woche in vielen bayerischen Städten Projekte von Schülerinnen und Schülern der Öffentlichkeit präsentiert. Eine Auswahl gibts hier ...

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Literatur Update 2012

 

Die 10 ausgezeichneten Autorinnen und Autoren des Prosawettbewerbs heute.gestern.morgen der Literaturstiftung Bayern im Porträt, inklusive Leseprobe - diesmal: Aleksandra Miladinovic  

Aleksandra Miladinovic schildert in „Zehn, zwanzig Jahre später“ die Kindheit und Jugend zweier Eisenbahnertöchter aus Einwandererfamilien in der Papinstraße in München - mit biographischem Hintergrund:

"Meine Eltern sind 1973 aus dem ehemaligen Jugoslawien nach Deutschland gekommen. Mein Vater arbeitete in dem Ausbesserungswerk Neuaubing bis zu seiner Schließung. Ich bin in der Papinstraße aufgewachsen.
Ich schreibe Kurzgeschichten. 'Zehn, zwanzig Jahre später' ist die erste Kurzgeschichte, die von mir veröffentlicht wird."

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SGZ vor Ort

Bis 13.07. auf MAIradio.de, dem Mainburger Internetradio von Jugendlichen: Stadt.Geschichte.Zukunft (... und vieles mehr)

 
Literatur Update 2012



Die 10 ausgezeichneten Autorinnen und Autoren des Prosawettbewerbs heute.gestern.morgen der Literaturstiftung Bayern im Porträt, inklusive Leseprobe - diesmal: Karoline Griebner 

 

"Karoline Griebner schreibt regelmäßig, seit sie alle Buchstaben kennt.
Frühen Theaterstücken für Kinder- und Jugendgruppen folgten Kolumnen und Kurzgeschichten – Honorierungen für diese bei verschiedenen Literaturwettbewerben bestärken Karoline auf ihrem Weg.  
Momentan arbeitet sie bevorzugt an pointierten Short Storys, Szenischem und einem ersten Romanprojekt." (Karoline Griebner)

Ihr Text „In ruhiger Nachbarschaft“ blickt hinein in die Gedanken und das alltägliche Leben der verschiedensten Bewohner der Stadelheimer Straße in München – vom Kneipenbesitzer bis zum Häftling in der JVA ...

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SGZ vor Ort

Au WeihER! hieß es am 29.06.2012 am ERBA-Weiher in Erlangen: Schülerinnen und Schüler der Pestalozzischule präsentierten ihre künstlerische Auseinandersetzung mit dem Weiher, mit dessen Geschichte und Zukunft. Außerdem gab es Einblicke in die ERBA-Geschichte und in die Planungen des Amts für Umweltschutz und Energiefragen für das Gelände, Zeitzeugengespräche, Kunstaktionen für Kinder, eine alkoholfreie Strandbar der Jugendsozialarbeit und vieles mehr ...

Impressionen vom Weiher-Fest ...
 
SGZ vor Ort

Ateliergeschichte - Ateliergeschichten - Atelieraussichten
von und mit Künstlerinnen und Künstlern des BBK Oberbayern Nord & Ingolstadt e.V.

 
Programmauswahl vom 29.06. - 05.07.

Freitag, 29.06.
Au WeihER!
Weiherfest mit Geschichtswerkstatt und Weiherfest (ausgezeichnetes Schulprojekt)
14 – 20 Uhr, ERBA-Weiher im Park der Villa
Äußere Brucker Str. 49, 91052
Erlangen

Samstag, 30.06.
FRAUENGESTALTEN - mitgestalten, umgestalten, neu gestalten
Stadtführung
16 Uhr, Treffpunkt Marienbrunnen neben dem Friedberger Rathaus, Marienplatz 1, 86316
Friedberg

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Literatur Update 2012



Die 10 ausgezeichneten Autorinnen und Autoren des Prosawettbewerbs heute.gestern.morgen der Literaturstiftung Bayern im Porträt, inklusive Leseprobe - diesmal: Florian L. Arnold

 
  Foto:c. walz,
fotofinder,
2011
      

 Florian L. Arnold über die Wurzeln seines Schreibens: 
"Familiär starke Anbindung an München und Umland - aufgewachsen mit den Brummeleien von Valentin und Sommer - intellektuell geformt durch die Zeichnungen von Ernst Hürlimann, die sich auch an den Wänden des Gästeklos im großmütterlichen Haushalt zuhauf wiederfanden - darum: starke Affinität zu dem dickbäuchigen Männlein mit der breiten Nase - späterhin reger Verzehr von Literatur aus anderen Zeiten, beispielsweise Rabelais, Sterne, Chaucer, Dickens, Pynchon - Widerstand gegen die Realität geleistet durch fortwährendes Kauen von Zitronenschale und Pepperoni aus dem Schongauer Land - Die Geschichte schließlich entstand auf einer 1958er Olivetti, die mir ein Gegner des digitalen Zeitalters schenkte, damit ich, von dem „“törichten Computerding“ befreit, dank harter Tastenarbeit Originelles schriebe...
Das Ergebnis ist die (ursprünglich als Theaterstück konzipierte) Erzählung 'Der heilige Antonius von Pasing', die durchaus Ähnlichkeit mit lebenden Kreaturen hat, jedoch hier und dort subtile literarische Verfremdung einsetzt." 

Arnolds Kurzgeschichte Der heilige Antonius von Pasing handelt von einer ungewöhnlichen Kindheit in einem Wirtshaus – mit grotesken Stammgästen, der resoluten Wirtin und Mutter des Protagonisten und einem unerwarteten Ende ... 

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Nachgefragt

    Gemeinsam erleben, zusammen wachsen

    Werner Schießl, erster Bürgermeister der Stadt Eggenfelden,
    im Gespräch

 

Was bedeutet Stadt.Geschichte.Zukunft für Sie? 
Eine Stadt hat ohne Geschichte keine Zukunft. In unserer schnelllebigen Informationsgesellschaft sind überlieferte Wertvorstellungen und die Tradition der eigenen Heimat im demographischen Wandel unverzichtbar. Dies gilt insbesondere für einen zentralen Ort wie Eggenfelden als Stadt mit 14000 Einwohner im ländlichen Raum ohne Hochschulangebot im Umkreis von 60 Autominuten.

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Literatur Update 2012



Die 10 ausgezeichneten Autorinnen und Autoren des Prosawettbewerbs heute.gestern.morgen der Literaturstiftung Bayern im Porträt, inklusive Leseprobe - diesmal: Lene Albrecht 

"Beim Schreiben begleitet mich meist eine Neugier. Oder besser: Ich brauche die Neugier, um überhaupt mit dem Schreiben zu beginnen, denn im Prozess des Schreibens werden Bruchlinien sichtbar, trage ich Schichten ab, erforsche ich Leerstellen und Zwischenräume, um am Ende bei einer anderen Geschichte heraus zu kommen und wieder von vorn zu beginnen." (Lene Albrecht)

 

Lene Albrecht, geboren 1986 in Berlin, studierte Kulturwissenschaften in Frankfurt (Oder). Sie verbrachte mehrere Monate in Neuseeland, Frankreich und Togo, wo sie mit jungen Frauen Theater spielte. Veröffentlichung von Kurzgeschichten u.a. in der Literaturzeitschrift Macondo. 2010 wurde sie zum Hattinger Förderpreis für junge Literatur eingeladen. Zurzeit lebt und arbeitet sie als freie Autorin, Schreibvermittlerin und Kellnerin in Berlin. 2012 wird sie voraussichtlich das Studium am DLL aufnehmen.

Lene Albrechts Kurzgeschichte Eingemachte Bronze nach dem Fall spielt im Berlin der Nachwendezeit: Eine Frau mit Liebeskummer verliert sich im Apfelmuskochen, während das sozialistische Denkmal vor ihrem Fenster entfernt wird ... 

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SGZ vor Ort

Forchheim macht das Alltagsleben der 1950er - 70er erlebbar: Die Ausstellung Zwischen Gestern und Heute - Forchheimer Ansichten der 50er bis 70er (bis zum 5.7. in den Rathaushallen) zeigt verschiedenste Impressionen dieser Zeit des Umbruchs. Sehen und lesen Sie auch hier in einer Auswahl, was in Forchheim so los war!

1950 galt das als Sensation: Seifenkistenrennen die Untere Kellerstraße abwärts

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Programmauswahl vom 22.06. - 28.06.

Freitag, 22.06.
Deckel drauf – alles gut!
Kunstwanderweg im Stadtteil Bruck (ausgezeichnetes Schulprojekt)
15 Uhr, Anfangspunkt Begegnungszentrum, Fröbelstr. 6, 91058
Erlangen

Alltagsgeschichte – Alltagsgeschichten
Ein etwas anderer Gang durch die Altstadt von Marktheidenfeld
mit Dr. Leonhard Scherg
17 Uhr, Treffpunkt: Fischerbrunnen am Marktplatz, 97828
Marktheidenfeld

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SGZ vor Ort

 

Die Klasse 3 a der Theo-Betz-Schule in Neumarkt i.d.OPf. ging der Geschichte ihrer Schule auf den Grund: Die Ausstellung Unsere Schule - gestern, heute, morgen - wie wir lern(t)en ist noch bis zum 29.07. im Stadtmuseum Neumarkt zu sehen. IN-TV war schon da:  Junge Forscher entdecken ihre Schulgeschichte

 
Literatur Update 2012



Nach Geschichten über den Stadtalltag fragte die Literaturstiftung Bayern in ihrer Ausschreibung im Rahmen von Stadt.Geschichte.Zukunft und erhielt zahlreiche Texte über das Leben in der Stadt. Die 10 besten wurden von einer Jury ausgewählt und werden im Sommer in einer E-Book-Anthologie bei neobooks erscheinen.
Hier wollen wir die Autorinnen und Autoren vorstellen und bereits einen Blick in die ersten Zeilen der ausgezeichneten Kurzgeschichten gewähren ...  
 

         

Kenah Cusanit überzeugte mit ihrem Text „Macula in disco solis“ die Jury und wird mit dem mit 2000 € dotierten ersten Preis ausgezeichnet.
Die junge Autorin schildert in hoher sprachlich-literarischer Qualität die Wohnungssuche eines Studenten in der Bayreuther Altstadt und verknüpft diese private Situation mit der historischen Dimension, der Geschichte der Stadt und der Menschen. (Juryentscheidung

 „Ich schreibe gern Essagen. Der Neologismus steht für meine Definitionenfeindlichkeit. Die Essage: der Anfang vom Essay, das Ende von der Reportage. Oder ist das Ende doch der Anfang von Geschichte, von Gedicht? Fehlt nicht sowieso vor allem: ein M? Mmh.“ (Kenah Cusanit)

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SGZ vor Ort

"Umwicklungen" erfuhr der Traunsteiner Lindl durch den Salzburger Künstler Christian Ecker. Die Brunnenfigur aus der Renaissance ist ein Wahrzeichen der Stadt, wird im alltäglichen Trubel am Stadtplatz aber kaum mehr wahrgenommen. Mit der künstlerischen Umwicklung soll nun die Aufmerksamkeit auf die Figur gelenkt werden, ihre Bedeutung hinterfragt und in einen kunst- und geistesgeschichtlichen Kontext gesetzt werden.

Die Wahrnehmung des Lebensraumes Stadt wird verändert, erweitert und verschoben - und ganz von selbst kommen die Traunsteiner miteinander
ins Gespräch über ihren Lindl und diskutieren über Kunst im öffentlichen Raum.   

 

Christian Ecker in Aktion ...
 
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Kategorien Journal

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