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Die Alltags- und Zeitgeschichte einer Stadt zeigt sich in vielen Formen. Die Museen der Stadt Aschaffenburg stellen in der Ausstellung "Textiles Gedächtnis" Textilien in den Mittelpunkt und geben anhand der Funde einen Einblick in die jüdische Geschichte in Aschaffenburg: Toravorhänge, Toramäntel und Torawimpel ermöglichen einen neuen Blick auf das religiöse Leben der ehemaligen jüdischen Gemeinde, geben einen Überblick über die jüdische Fest- und Alltagskultur und regen auch zum Nachdenken über zukünftige Formen des Erinnerns an. Dabei gibt die Entstehung dieser Ausstellung selbst schon einen spannenden Einblick in die Zeitgeschichte Aschaffenburgs und macht neugierig auf die Exponate, die lange Zeit unbeachtet im Depot lagen. Lesen Sie hier dazu mehr in der Einführungsrede der Kuratorin Anja Lippert M.A. (Museen der Stadt Aschaffenburg), und tauchen Sie dann bei einem Besuch der Ausstellung ein in das „Textile Gedächtnis“ der jüdischen Kultur in Aschaffenburg.
Torawimpel (Ausschnitt) für Max Borg, Leinen, bemalt, 1898 - Museen der Stadt Aschaffenburg (Foto: Ines Otschik)
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Programmauswahl vom 18.05. - 25.05. |
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Freitag, 18.05.2012 Geschichte und Zukunft unserer Stadt in Bildern - Ausstellung von Carla Brobst Eröffnung: 19 Uhr - Ausstellung: 19.05. – 17.06.2012, Fr. 16 – 19 Uhr, Sa + So 11 – 19 Uhr in Friedberg
Geschichte der Salzgewinnung an der Unteren Saline (Schulprojekt – gefördert von STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V.) Eröffnung: 15 Uhr - Ausstellung: 18.05. – 08.06.2012, Mi – So 14 – 17 Uhr in Bad Kissingen
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„Alltag in Bobingen – Das Leben in der Stadt und in den Stadtteilen“ heißt eine Ausstellung in Bobingen, die die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt in den Mittelpunkt stellt.Die Journalistinnen Anja Fischer und Ingeborg Anderson erstellten 20 Bildtafeln, die ein buntes, spannendes Spektrum der Bobinger wiedergeben – von alt bis jung, von gebürtigen Bobingern bis zu Zugezogenen. Die Kulturamtsleiterin Elisabeth Morhard erläutert ihr Projekt: "Wir haben Menschen und Familien in allen Stadtteilen, aus allen Altersgruppen und verschiedener Herkunft gefragt wie es früher war, wie sich ihr Stadtteil verändert hat und wie sie sich die Zukunft vorstellen"
Hier gibt’s einen kleinen Vorgeschmack – alle weiteren Porträts sind in der Ausstellung im Rathaus der Stadt Bobingen bis zum 9.9.2012 zu sehen.
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Mehr Porträts
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Die Gewinner des Nachwuchsautorenwettbewerbs LITERATUR UPDATE 2012 - heute.gestern.morgen stehen fest! Wir gratulieren Kenah Cusanit zum ersten Platz und weiteren neun Autorinnen und Autoren, die lobend erwähnt werden. Infos zu den Preisträgern und zur Juryentscheidung finden Sie hier. |
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Nach monatelanger Vorbereitung war es am 12.05.2012 so weit: Stadt.Geschichte.Zukunft wurde feierlich eröffnet. Wir freuen uns sehr auf die vielen Veranstaltungen und Projekte in den 37 bayerischen Städten!
Zum Auftakt im Lechner Museum in Ingolstadt gab es beindruckende literarische, musikalische und tänzerische Interpretationen vom Lebensraum Stadt: Wir danken dem Slam Poeten Bas Böttcher, den jungen Ingolstädter Musikern von den Boomtown Raps und der Butoh-Tänzerin Minako Seki!
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Bas Böttcher - zwischen Vortrag und Poetry Slam |
Die Boomtown Raps bringen's musikalisch auf den Punkt! |
Minako Seki - Site Specific Performance zwischen Stahlskulpturen von Alf Lechner |
Mehr Eindrücke von LebensRAUMStadt gibt es in der Bildergalerie auf donaukurier.de.
Der Donaukurier berichtet am 14.05.2012: Im Dreiklang der Zeit Urbanes Leben zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – Auftakt des Festivals „Stadt.Geschichte.Zukunft“ Von Katrin Fehr
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Herzliche Einladung zum Auftakt von Stadt.Geschichte.Zukunft! |
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LebensRAUMStadt Slam Poetry + HipHop + Butoh Bas Böttcher, Boomtown Raps und Minako Seki am 12.05.2012 um 19 Uhr Lechner Museum, Esplanade 9, Ingolstadt
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Stadt.Geschichte.Zukunft braucht Bilder |
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... nämlich spannende künstlerische Bildkombinationen, die den Lebensraum Stadt in seinen unterschiedlichsten Facetten zeigen!
z.B. von Traunstein:

Alle individuellen Plakate der teilnehmenden Städte und weitere Motive (Gestaltung: Lea Hörl) stehen Ihnen für die Berichterstattung rund um Stadt.Geschichte.Zukunft unter Presse zum Download zur Verfügung. |
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Alle Programme und individuellen Porträts der teilnehmenden Städte sind online! Viel Spaß beim Durchklicken und Entdecken von Ausstellungen, Stadtführungen, Lesungen, Audio-Guide-Projekten und vielem mehr in ganz Bayern.
Die Pressemitteilung zum Festival und weiteres Material zum Download finden Sie unter Presse.

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04.05.2012
Wir hatten spannende, inhaltsreiche und konstruktive Tage am Starnberger See! Wir danken allen Referenten für die großartigen Vorträge und freuen uns sehr, dass die Tagung mit 104 Teilnehmern zusätzlich zu den 31 Referenten unglaublich gut besucht war. In Kürze werden wir einen Tagungsbericht veröffentlichen.
Herzliche Einladung zum Kulturpolitischen Forum Tutzing 2012!
Kulturen für die Stadt von morgen?!
Wir wollen diskutieren, gesellschaftliche Handlungsfelder abstecken und Ansätze für zukünftige Gestaltungen entwickeln.
Stadt:Kultur:Zukunft 27. - 29.04.2012 in der Evangelischen Akademie Tutzing Alles zum Konzept, zu den Referenten und Anmeldeformalitäten gibt es hier.
Übrigens: Für junge Mitglieder der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. und für solche, die es werden wollen, gibt’s die Möglichkeit einer vergünstigten Teilnahme – bei Interesse Mail an
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STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V. (und nicht mehr: AK gemeinsame Kulturarbeit Bayerischer Städte e.V.)
Wieso, weshalb, warum? Lesen Sie hier! |
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Demokratie im Stadtmuseum? |
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... zusammen mit dem Stadtmuseum Ingolstadt fragen wir nach: Welche Bedeutung hat die Zeitgeschichte für das alltägliche Leben und für die Kultur einer Stadt? Antworten, Einsichten und Ausblicke gibt es aus historischer, künstlerischer und kulturpolitischer Perspektive!
Wir laden herzlich ein zu "Stadtgeschichte und Stadtkultur" - Vortrag und Diskussion am 17.11.2011, 13.30 - 15.30, im Barocksaal des Stadtmuseums Ingolstadt.
Infos zum Ablauf und den Beteiligten gibt es hier! |
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Zum Schwärmen: heute.gestern.morgen |
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Der LITERATUR UPDATE Wettbewerb der Literaturstiftung Bayern und des AKGK geht im Rahmen von Stadt.Geschichte.Zukunft in die zweite Runde: heute.gestern.morgen fragt nach Geschichten aus dem Alltag (Ausschreibung).
Außerdem SCHWÄRMEN wir! SCHWÄRMEN Sie mit uns auf http://www.startnext.de/heute-gestern-morgen und unterstützen Sie den Literaturwettbewerb nicht nur ideel, sondern auch finanziell.
Mehr Informationen unter Presse und auf www.literaturstiftung.de |
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Gesucht: Außerordentliche Schulprojekte |
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Liebe Lehrerinnen und Lehrer und liebe Schulklassen, liebe Künstlerinnen und Künstler, liebe Kulturschaffende, wir sind gespannt auf weitere außerordentliche Schulprojekte und freuen uns auf Ihre Bewerbung um Zuschüsse (die Ausschreibung mit Beispielen finden Sie hier)! Senden Sie bis zum 14. Oktober Ihre Projektskizze an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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Auf der Suche nach Projektideen? |
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... wir helfen gerne weiter: Schauen Sie doch mal in die Angebotsbörse. Hier finden Sie Anregungen für Projekte und Veranstaltungsbeispiele für Stadt.Geschichte.Zukunft! |
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Auf der Suche nach Förderung? |
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Stadt.Geschichte.Zukunft gehört zu den 25 vom Kulturfonds Bayern Unterricht und Kultus geförderten Projekten im Jahr 2011! Darauf sind wir stolz und wir freuen uns sehr, dass wir somit den Schulen Zuschüsse zu ihren Projektkosten anbieten können: Ob Künstlerhonorare, Medienbetreuer oder anfallende Materialkosten - außergewöhnliche Schulprojekte unterstützen wir gerne. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen, im Presse-Bereich finden Sie die Ausschreibung mit näheren Informationen.
Macht also mit, liebe Schülerinnen und Schüler, und schaut Euch um in Eurer Stadt: Wo und wie zeigen sich die Spuren der (Alltags-)Geschichte und welche Menschen leben hier eigentlich? Schaut auch in die Zukunft und überlegt, wie Euer Heimatort in 20 Jahren ausschauen könnte. Was soll so bleiben und welche Änderungen wünscht Ihr Euch? Sprecht Eure Lehrer an, geht gemeinsam aus der Schule heraus, nehmt Fotoapparate, Aufnahmegeräte, Block und Stifte (oder einfach Eure Handys) mit und schafft spannende Beiträge zu Euren Städten und Gemeinden.
Liebe Lehrerinnen und Lehrer, blicken Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern in die Zukunft. Eine Grundfrage von Stadt.Geschichte.Zukunft ist: Was müssen wir tun, damit wir und vor allem unsere Kinder in den Städten von morgen gut leben können? Ob in Physik und Deutsch, in Geographie und Kunst oder anderen Fächern - wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre Schülerinnen und Schüler ermutigen, sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen, und gemeinsam mit kulturellen Einrichtungen oder Künstlern in Ihrer Stadt kreative und visionäre Projekte entwickeln. Gerne stehen wir Ihnen beratend zur Seite.
PS: Alle Schul-Beiträge für Stadt.Geschichte.Zukunft können auch beim Bayerischen Schülerlandeswettbewerb Erinnerungszeichen 2011/12 eingereicht werden – und andersherum. Das Thema könnte passender nicht sein: Geschichte ist überall – Alltagsgeschichte auf dem Land und in der Stadt. (mehr Infos unter Ausschreibungen im Presse-Bereich) |
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Im Presse-Bereich steht jetzt das Logo - als Web- und Print-Version - zum Download zur Verfügung. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns verlinken und dabei auch mit dem Logo auf Stadt.Geschichte.Zukunft aufmerksam machen. Finden Sie außerdem Gefallen an uns bei Facebook und folgen Sie unserem Gezwitscher bei Twitter! |
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Herzlich willkommen auf der Website von Stadt.Geschichte.Zukunft!
Der Arbeitskreis für gemeinsame Kulturarbeit bayerischer Städte e.V. veranstaltet 2012 mit Stadt.Geschichte.Zukunft ein Festival im öffentlichen Raum, bei dem der Alltagsgeschichte und der Zukunft des Lebens in den Städten, in Gemeinden und Regionen auf den Grund gegangen werden soll.
Wir blicken auf die Zeitspanne von 1900 bis 2050 und fragen nach: Was war? Was ist? Was wird?
Was sagen Straßen und Wege, die Lage von Geschäften und öffentlichen Gebäuden über das Leben aus? Wie schreibt sich das alltägliche Leben der Menschen in das Stadtbild ein? Wie präsent darf Geschichte sein? Wo ist Raum für Zukünftiges? Wie soll unsere Stadt im Jahr 2050 aussehen? Wie soll unser Alltag aussehen? Wie möchten wir mit anderen zusammen leben? Wo wollen wir arbeiten, einkaufen, lernen und uns treffen? Welche Räume und Wege werden wir dann brauchen? Wie leben unsere Kinder und deren Kinder? Wie haben Zuwanderung, wirtschaftliche und technische Entwicklungen das Leben in unseren Städten verändert? Wo war die erste Eisdiele, Pizzeria und die erste Dönerbude? Wo das erste Parkhaus, das erste Einkaufszentrum, die erste Disco? Wo waren die ersten Spielplätze? Wie und wo werden im Jahr 2050 die Kinder spielen? ...
… und freuen uns auf die Antworten in Form von verschiedensten kulturellen Veranstaltungen und Projekten in ganz Bayern. Kultureinrichtungen, Künstler, Schulen und Bildungseinrichtungen in den Mitgliedsstädten und Gastorten sind herzlich eingeladen, sich mit ihrem Lebensraum, mit dessen Gestaltung und Veränderung bewusst und künstlerisch auseinanderzusetzen.
Bei Fragen, Projektvorschlägen oder Anmeldungen melden Sie sich bitte bei Lisa Hauke (Projektkoordination) - telefonisch (0841/305 1868) oder per E-Mail
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